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Bahnsteig

  • Winterblues im Zug

     

    (Schneegestöber. Die Bahn stand still. Es ging nicht weiter. Wir mußten warten. Ich ließ mich inspirieren und notierte mir diese schmalen Zeilchen auf einem Zettel. Gedanken zur Winterdepression)

    Ich sitze auf einer alten Bank im Park, und feiner Schnee rieselt in mein Gesicht. Keiner fragt mich, ob ich die Kälte mag, sie meinen wohl, es sei nicht ihre Pflicht. Schon spüre ich nicht mehr die Zehen, und in der Brust brennen heftige Schmerzen. Bald kommt die Zeit, in der ich muß gehen. Die Entscheidung spüre ich tief in meinem Herzen. Viele Menschen spazieren an mir vorbei und denken sich, mich

  • Obwohl es auf dem zugigen Bahnsteig ziemlich eng war, hatten die Männer sie schon bald eingekreist.

    Püppi bellte. Marsha konnte ihn kaum halten.
    Memba sah sich panisch um.
    Marani versuchte Tina zu schützen.
    Dann fasste einer der Männer Memba an der Schulter an.
    Sie dreht sich um und schlug gekonnt zu.
    Der Mann kam ins Straucheln.
    Sofort zogen sich die Menschen um sie herum zurück.

    »Los, ergreift sie!«, hörte man die Stimme des kleinen Professors irgendwo aus der Menschenmenge.

    Dann fielen die Männer plötzlich über die kleine Gruppe her. Es entstand ein Handgemenge. Als zwei der Männer nahe an Marsha heran traten, stellten sich bei Püppi das Nackenfell hoch. Er fletschte die Zähne und knurrte die Männer bedrohlich an.
    Doch das störte sie wenig. Sie griffen Marsha an ihren Armen und hielten sie fest.
    Sofort fiel Püppi die beiden Männer an und verbiss sich in sie.

    Das Geschrei in der Menschenmenge war gross.

    Memba konnte sich nur befreien, indem sie die Kraft des Xyralums einsetzte.
    Die drei Männer, die es auf sie abgesehen hatten, wurden mit grosser Kraft auf den Boden gedrückt, so das ihnen das Blut aus der Nase lief.

    Als die ersten Schüsse fielen, war die Panik in der Menschenmenge erschreckend.
    Frauen schrien laut herum. Männer rannten vom Bahnsteig und warfen dabei andere Passanten achtlos einfach um.

    Marani brach in sich zusammen. Sie hatten auf ihn geschossen.
    Er blutete stark und sah Memba flehend an. Doch Memba konnte ihm nicht helfen.
    Die Männer des kleinen Professors schirmten Marani völlig ab.

    Marsha hatte sich mit Püppis Hilfe inzwischen auch befreien können. Sie hechtete auf Tina zu, die

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