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Fantasy und Phantastik: Kostenlose Ebooks und Geschichten


Du hast nach dem o.a. Schlagwort »paranormal« gesucht und bist auf dieser Webseite fündig geworden.
Die Suchtreffer zu »paranormal« findest Du unten aufgelistet.

  • Phantastik oder wahre Wunder entscheide selbst bei dem elften Kapitel vom EBook »Wundervolle Nasha«:

    Wenn man ein sehr ungewöhnliches Leben lebt, dann lernt man auch ungewöhnliche Menschen kennen.
    Ungewöhnliche Menschen ziehen sich nahezu magisch an, als würde eine starke Kraft sie zu einander führen. Doch die gleiche Kraft die sie verbindet, sie grenzt sie auch von anderen Menschen ab und fast immer leider auch aus.

    Für mich war das damals eine gelebte Erfahrung. Da ich ständig auf der Suche nach Erklärungen für meine übersinnlichen und paranormalen Erfahrungen war und eigentlich auch heute noch ständig bin, habe ich viel einschlägige Literatur gelesen und mir entsprechende Inhalte zugeführt.
    So ist mir auch der Bereich der Hexerei und der Hexen nicht verborgen geblieben. Nur stellte sich mir dieses Phänomen der Wächtter auf dem Zaun zwischen den Welten, als eine eher erklärbare und weltliche Sache dar. Es waren für mich Menschen, die eben nicht der Kirche folgten und den alten Weg bevorzugten. Oftmals wurden nur falsch verstandene Menschen und für die Kirchen problematische Charakter, einfach der Hexerei angeklagt, verfolgt und nicht selten verbrannt. Es war immer wieder auch der Aberglaube, der ungewöhnliche und eigensinnige Menschen zu Hexen erklärte, zu Wesen im Bund und Bann des Bösen. Menschlich wirkende Kreaturen waren das, so phantasierten viele Menschen, die

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  • Phantastik oder wahre Wunder entscheide selbst bei dem ersten Kapitel vom EBook »Wundervolle Nasha«:

    Nach so langer Zeit, es sind immerhin bereits zumindest vierzig echte und gelebte Jahre, kann ich mich noch gut an meine erste bewusste Begegnung mit „dem Ungewöhnlichen“ erinnern. Ich war noch ein kleiner Junge. So eine Art Junge war ich, den man bereits früh am Abend in sein Kinderbett legte, damit er nur rasch einschläft. Da ich bereits als kleiner Racker immer ziemlich aktiv war, zumeist nicht ans Schlafen denken wollte, versuchte ich immer wieder aus meinem Kinderbett zu entfliehen. Meine Kreativität bei dieser Disziplin, sie war außerordentlich. Aus eben diesem Grund, hatten meine Eltern die Gitter des kleinen Betts immer ganz weit nach oben geschoben, um mir die Flucht zu erschweren.

    Eines Abends lag ich also wieder einmal in diesem langweiligen, kleinen Bett. Ich konnte und wollte nicht einschlafen. Ganz andere und viel spannendere Dinge hatte ich im Kopf. Meine Eltern hielten sich im Wohnzimmer auf. Es war ziemlich dunkel in meinem Zimmer. Aber dennoch waren die Umrisse von allen Gegenständen und Möbeln im Raum noch ziemlich gut zu erkennen.
    Plötzlich vernahm ich etwas, was meine kindliche Aufmerksamkeit und Neugier auf sich zog. Dann war

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  • Phantom der Liebe

     

    Immer ist sie da. Ich kann sie nicht sehen. Aber stets fühle ich sie. Ich liebe dieses Gefühl. Es ist besser, als die Einsamkeit. Auch wenn ich sie oft nur spüren kann. Die Menschen sind mir dabei egal.

    Nachts erscheint sie mir immer wieder. Plötzlich einfach präsent ist sie. Ein leichter Schimmer umgibt ihr Antlitz. Oft ist sie ganz ohne Gestalt. Nur dieser vage Schimmer ist dann da. Doch dieses Gefühl in mir, es ist immer mit ihr. Wie Sehnsucht, so schmerzt

  • Phantastik oder wahre Wunder entscheide selbst bei dem vierten Kapitel vom EBook »Wundervolle Nasha«:

    Ich war alleine, und es war Nacht.
    So saß ich auf einem hohen Aussichtspunkt über dem bewaldeten Tal und blickte auf die Lichter von Boppard am Rhein.
    Die kleine Stadt, sie lag recht weit entfernt.
    Zwischen der Stadt und mir lag noch das finstere Tal, der ruhelose Wald, das viele Wild und die steilen Weinberge.
    Oft saß ich dort und blickte sehnsüchtig hinab. Dann wollte ich an einem anderen Ort sein, nur nicht hier, an diesem unheimlichen Platz über dem Tal. In der Ferne hörte man das Tuckern einiger Rheinschiffe, manchmal auch das Vorbeirauschen der Bahn, wenn sie unten im Tal den Rhein entlang fuhr.

    Während ich dort saß, kamen die Tiere oft näher und zeigten sich mir völlig zahm, fast schon zutraulich. Hatte man sich erst einmal an die Tiere gewöhnt, so war man richtig froh, sie dort zu wissen, sie ganz nahe zu sehen und zu hören. Da gab es viele Rehe und ganze Rotten wilder Sauen die es vorzogen im Schutz der Nacht auf Futtersuche zu gehen. Fast immer hörte man einen Kauz.
    Wenn es warm war, so konnte man an warmen Abenden dem einsamen Gesang einer Nachtigall lauschen.

    Saß man dort auf dieser Anhöhe, dann war man sich oftmals nicht seiner eigenen Gefühle sicher. Einerseits empfand man tief in sich eine brennende Fernweh, war einsam und vom

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  • Phantastik oder wahre Wunder entscheide selbst bei dem zehnten Kapitel vom EBook »Wundervolle Nasha«:

    Ich kann bis heute nicht annähernd erläutern, was er wollte und woher er kam. Er war plötzlich ganz einfach da.
    Vielleicht habe ich ihn zufällig vom Friedhof mitgebracht?

    Damals hielt ich mich nach Feierabend im Büro gerne und oft dort auf. Es war eben Frühling. Der Friedhof war wunderschön und ein ruhiges Kleinod im lauten Gewirr der Stadt. Viele Geistergeschichten hört und liest man immer wieder, wenn es um alte Friedhöfe geht. Doch nur die wenigsten Menschen wissen wirklich, dass es in erster Linie die Menschen selbst sind, die diese sogenannten Geister mit an diese Ort bringen.

    Friedhöfe sind Orte der Besinnlichkeit, der Trauer und des Friedens. Die Menschen halten dort ihren Mund und sind weniger geschwätzig, oder zumindest flüstern sie, wenn sie sich dort aufhalten und eine halbwegs gute Kinderstube hatten.

    Einige Menschen stehen durch ihren oftmals noch frischen Verlust, der Zwischenwelt recht nahe. Der frische Schmerz betäubt sie für den Lärm des Alltags und der Menschen. Sie sind für die Reize der Zwischenwelt empfänglicher und viel sensitiver, als andere Menschen. Wen wundert es da, dass es im Dunstkreis der

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  • Störung störende Geistwesen

     

    Es ist fast dunkel. Der Schein einer Kerze, er lässt Schatten an den Wänden tanzen. Sie sind da, welch ein Glück. Ich sitze auf dem Sofa und geniesse es. Die Luft ist erfüllt mit ihnen und scheint regelrecht überzuquellen. Wie ein dicker, durchscheinender Vorhang vor meinen Augen, so erscheint sie mir. Das Leben, es ist allgegenwärtig. Ich spüre es deutlich. Es wird ein guter Abend werden. So lasse ich nun alles auf mich einwirken und mich ganz tief berühren.

  • Phantastik oder wahre Wunder entscheide selbst bei dem siebten Kapitel vom EBook »Wundervolle Nasha«:

    Es kam eine Zeit der unruhigen Nächte. Wir waren durch sie sehr müde und meinten fast, schweres Blei in uns zu haben. Wir schliefen aber dennoch nicht sehr fest. Es war wohl unser Unterbewusstsein, das im Schlaf auf Reize reagierte. Diese waren aber offenbar zu schwach, um uns zu wecken. So schlief man zwar, war aber dennoch stets müde, weil der Schlaf kaum erholsam war.

    Einmal erwachte ich in dieser Zeit ganz früh am Morgen. Da sah ich aus meinem Augenwinkel heraus, wie etwas an unserem Bett vorbei, direkt in Richtung Fenster huschte. Der Größe nach war dieses Etwas wohl etwa so groß, wie ein Kind. Es war ein schemenhafter, kindlicher Körper, der etwa 8 oder 9 Jahre alt gewesen sein mochte. Das Huschen war sehr real. Meine Aufmerksamkeit war sofort da. Doch ich war noch müde und sehr verschlafen an diesem Morgen und schlief daraufhin, als ich nichts weiter erkennen konnte, einfach wieder ein. Ich dachte mir damals nur kurz, mich doch wohl nur getäuscht zu haben und drehte mich einfach wieder um.
    Als ich nach

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    Nun wünsche ich Dir viel Spass bei diesem ungewöhnlichen Buch. Wenn es Dir gefällt, dann würde ich mich sehr freuen, wenn Du es weiterempfehlen und/oder verlinken tätest. Die Reaktionen der Leser sind mein einziger Lohn und sie sind es auch, die mich zum Weiterschreiben motivieren.

    Liebe Grüsse
    Alexander Rossa


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  • Phantastik oder wahre Wunder entscheide selbst bei dem sechsten Kapitel vom EBook »Wundervolle Nasha«:

    Auch wenn ich immer wieder von seltsamen Ereignissen und Phänomenen berichtet habe, so waren diese alle zusammen nicht mehr, als nur eine Art Vorspiel. Vor vielen Jahren, da begann das eigentlich Ungewöhnliche eher ganz harmlos.
    Wir waren in unserer Mannheimer Wohnung inzwischen etwas zur Ruhe gekommen. Unser Leben war bisher ziemlich hektisch verlaufen. Ich deutete es bereits an. So tat es daher gut, endlich ein wenig entspannen zu können. Man konnte sich auf seinen Alltag konzentrieren. Das erschien mir wie ein Urlaub. Doch dieser Urlaub, er sollte nicht lange anhalten.

    Ich erinnere mich noch ganz genau an den Telefonanruf meiner Frau bei mir im Büro. Sie fragte mich, ob ich am Morgen eventuell noch einmal in die Wohnung zurückgekehrt war. Wenn es so gewesen war, warum hatte ich dann alles in unserer Küche wild durcheinander geworfen?

    Natürlich war ich nicht wieder in die Wohnung zurück gekehrt und war auch nicht noch einmal in der Wohnung, um unsere Küche regelrecht zu verwüsten. Warum hätte ich das auch tun sollen? Da berichtete meine Frau, dass sie am Morgen vom Einkaufen zurück gekehrt war und in der Küche den guten,

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