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Schmerz

Schmerz und Schmerzen

Yberseh - Fantasy und Phantastik: Kostenlose Ebooks und Geschichten ist die Webseite von Schriftsteller Alexander Rossa.
Hier kannst Du viele kostenlose Ebooks und Kurzgeschichten lesen oder herunterladen und dabei einfach Spaß haben.

Du bist auf diese Seite gekommen, weil Du nach dem Begriff »Schmerz« gesucht hast. Auf dieser Seite findest Du alles aufgelistet,
was einen Bezug zu der Suche nach »Schmerz« hat oder den Begriff »Schmerz« enthält. Hierbei gibt es auch regionale Bezüge, da Alexander
viel unterwegs ist, um an Lesungen teilzunehmen oder sich mit anderen Autoren zu den Themen Phantastik, Fantasy, Hermetik
und Kurzgeschichten auszutauschen.

Du bist herzlich eingeladen, auf dieser Seite ein wenig herumzustöbern und in die Welten von Alexander einzutauchen.

  • Das kostbare Geschenk

    Immer ist er da. Tief in mir lebt er. Leid und Schmerz wecken ihn auf und lassen ihn erstarken. Wie ein bedrohliches Untier, so schlägt er seine spitzen Krallen tief in mein Fleisch hinein. Ich kann ihn fast riechen, meine immer wieder, sein tiefes Knurren zu vernehmen. Jeden Augenblick erwarte ich, dass er seine scharfen Zähne in die kümmerlichen Reste meiner Hoffnung schlagen wird, um sich an meiner Trauer zu weiden. 

    Selbst wenn die frühe Sonne in einer wunderschönen Pracht am Horizont erscheint und die ersten Vögel ihren zaghaften Gesang

  • Hellseher und die Liebe

     

    Dein Gesicht wirkt fahl, ganz grau und zeigt sich so sehr blass. Der Glanz deiner Augen, er scheint auf ewig verloren. Das verzweifelte Flehen in deinem Blick, es gleicht einem nicht enden wollenden Schrei der Verzweiflung. Du bist alleine, ich bin es ebenso, beide jeweils dort, wo wir sind. So soll es nicht sein. Es darf so nicht sein. Die Sehnsucht nach dir, sie lässt mir keinen klaren Gedanken.

  • Der Kakerlak

    Regen prasselt an die Scheiben. Ich sitze auf dem Boden, die Knie angezogen, den Kopf gesenkt. Die Uhr in der Stube tickt laut. Es ist kaum Licht. Nur der schwache Schein der Strasse ist da.

    Das Gefühl von Leere umgibt mich. Im Mittelpunkt von mir ist sie da, die Traurigkeit, eine so sehr tiefe Traurigkeit. Ich spüre deutlich, wie sie an mir nagt und knabbert. Sie ist wie ein Kakerlak, eine ständig hungrige Schabe, die in mir und von mir lebt.

  • Alter Freund

     

    Überall bin ich und sehe ich mich selbst.

    Einmal fühle ich mich kalt an, einmal bin ich warm. Eine Behältnis bin ich, ein Gefäss für Gefühle, Hass und Liebe. Ich bin die Helligkeit, wie auch die Dunkelheit. Obwohl ich überall schon bin, werde ich immer wieder gebracht. Doch nur selten bin ich wirklich willkommen.

    Dabei erlöse ich vom Leid und Schmerz, bin mehr ein Freund, als ein Feind. Doch sie gehen mir aus

  • Die Gewissheit

    Aus einer Welt des Lichts komme ich und erwache in einer Welt der Gewissheit...

    Vertrocknetes Geäst, durch das der eisige Wind pfeift.  Ich liege nackt auf gefrorenem Boden. Kälteschmerz besiegt das Zittern. Eine finstere Welt

  • Wundenheiler

    Aus dem Kapitel des Lebens, Zitate von Menschen auf dem Prüfstand...

    Die Zeit, sie würde alle Wunden heilen. Das ist eine Hypothese, die ich für mich und mein Leben wiederlegt habe. Man lernt zwar mit der Zeit, seinen tiefen Schmerz und seine Verwundung zu tarnen und mit ihnen umzugehen, doch es heilen nicht alle Wunden. Einige Wunden heilen nie. Du kämpfst dein ganzen Leben dagegen an, möglichst nicht an ihnen zu verbluten.

  • Finsterloch - Am Kindergrab...

    Niemand sollte sein eigenes Kind begraben müssen...

    Es ist ein sehr dunkler und unendlich grau erscheinender Tag. Ich stehe hier an diesem finsteren Loch. Die Erde ist ganz feucht und dunkel. In der Nacht hat es viel geregnet. So stehe ich nun hier. Ich blicke in das feuchte Erdreich hinunter. Ich fühle nichts, denke nichts, bin wie betäubt. Meine Frau habe ich im Arm. Sie blickt ebenso in dieses

  • Sterben, verbleiben und der Schmerz

     

    Das Leiden und der Schmerz beim Sterben und die Konfrontation mit der Entgültigkeit des Todes...

    Ich sehe in weit aufgerissene Augen. Sie liegen feucht in einem verzerrten Gesicht. Schmerz hat seinen Ausdruck gefunden. Eine Aura der Ohnmacht und Fassungslosigkeit umgibt diesen entwaffneten Menschen. So betrachte ich ihn gebannt.

  • Gewalt in der Partnerschaft

    Wo Liebe einst herrschte, nur noch Trauer und Leere ist. Schmerzhaft zerbrochen, entsetzlich verwundet und zerrissen das Band...

    Ich habe für uns gekocht. Der Tisch ist gedeckt, und das Essen steht dampfend auf dem Tisch. Ein

  • Zwei Bäume

    Die zwei Bäume dort, sie stehen schief und einsam auf dem weiten Feld. Der Wind hat sie gedrückt, sie kraftvoll in seine Richtung gepresst. Sie sind so stark, so behäbig, und ihre kleinen Blätter flattern aufgeregt. So tief reichen ihre Wurzeln. Ihre Rinde, sie ist ganz fest und knorrig.Dort stehen sie ganz schief, der Herrschaft des Windes folgend. Sie gaben ihm stets nach und blieben doch sie selbst. Ich liebe sie, diese Kunst. Das leise Rascheln, es gleicht feiner Musik. Ihr Duft, er ist betörend. Sie sind so kalt. Doch fühlt mein Herz in ihrer Nähe nur wohlige Wärme.

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