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Moor

  • Es war weit nach Mitternacht, als Bina meinte, dass die Umbrae Mortis wohl wieder wieder fort wären. Die Schatten waren nicht in das Haus gelangt. Sie hatten offenbar Glück gehabt.

    Auch schwebte das Licht der Hoffnung völlig ruhig in der Luft und war mehr nur noch zu erahnen, als dass man es sehen konnte.

    Naham stand am Feuer und dachte nach.

    Der unwissende Jan war ziemlich aktiv.

    Bina jedoch, sie war einfach nur müde. Doch sie wollte sich nicht zum Schlafen legen, da sie dem unwissenden Jan und Naham einfach nicht trauen konnte. Schon einmal hatte der unwissende Jan versucht, sie zu vergewaltigen. Ausserdem war er ein sehr widerwärtiger Zeitgenosse, der nichts mit ihrem Jan gemeinsam hatte.

    »Ich verstehe nicht viel von dem, was ich hier erlebt habe. Immer wieder war ich nicht Herr meiner selbst, spürte die Todesangst und habe alles verloren, was mir etwas bedeutete. Ich hatte lange keine Frau mehr intim berührt, verehrte Bina. Zu lange war ich auf Reisen, so dass ich mich einfach vergessen hatte. Es tut mir leid, was ich euch angetan habe. Auch meinen eigenen Leuten möchte ich mit dieser Schuld nicht mehr unter die Augen treten. Mein Leben ist keinen Kupferling mehr wert.«, versuchte der unwissende Jan ein Gespräch mit Bina zu eröffnen.

    Doch sie reagierte nicht auf ihn.

    »Halte doch einfach deine Klappe.«, fuhr in Naham an.

    »Lasst mich doch gehen, Hagzissa. Ich werde nichts von deiner Zauberkraft und den Dämonen berichten, die ich hier angetroffen habe. Ich verspreche es...«, flehte der unwissende Jan Bina an.

    »Du gehst uns auf die Nerven.«, mischte sich Naham erneut ein. »Du wirst nirgendwo hin gehen. Bleiben wirst du und damit endlich einmal etwas

    ...

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