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Album des Windes - Kurzgeschichten, Poesie, Fantasy, Phantastik und Philosophisches

Album des Windes

Regenfädenzeit - wenn der Winter nicht gehen mag

Regenwetter, Regenwolken, Regenzeit

Eine Unmutsoffenbarung zum andauernden Regenwetter am Ende des Winters...

In der Dunkelheit erwacht, kauere ich in der Trostlosigkeit des jungen Tages. Der finstere Morgen giert vergebens nach Energie, mein Körper jedoch, nach Vitamin D. Kälte zerrt an mir. Graudämmerung erscheint allmählich am Horizont. Sie beleuchtet jämmerlich den feinen Regennebel, wo einst die Sonne zu finden war. Nasse Häuserdächer und Strassen glänzen im farbarmen Licht. Einige Kamine rauchen, hüllen alles in widerwärtigen Feuergestank.

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Manege - über die Zeit im Alltag

In der Manege des Alltags

Wenn man die Show und Manege des Alltags satt hat...

Was die Welt erwartet. Gelöst und ausgelassen sein, mit einer verzogenen, breiten Lächelgrimasse im duftenden Metropolengesicht. Das fragile Lebenskonstrukt in einer Problemlosigkeit skandierenden Welt, es wird als Erfolg bejubelt. Überkrass offen parlierend und groteske Albernheit scheinen allerorts vorausgesetzt. Flotte Sprüche werden gerne gehört und flutschig eingefettet.

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Herbstgeschichte - zwischen Sommer und Winter

Herbstzeit zwischen Sommer und Winter

Gefühle aus der Übergangszeit zwischen Sommer und Winter...

Leere am Abend. Sprachlos, wortlos und mit Trauer in mir, so sitze ich einfach nur da. Dunkelheit umgibt mich. Dabei ist es noch früh. Das Fenster ist gekippt. Ich habe den Kopf gesenkt und höre auf das leise Rauschen des Windes. Der erste Herbstwind ist es, der mir seinen Besuch abstattet. Er erinnert mich an meine Heimat. Schon als Kind habe ich diesen feinen Gesang des Windes geliebt.

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Nondra, die Erde dreht sich nicht

Die Erde dreht sich nicht...

Eine kleine Geschichte über das Träumen, die Achtsamkeit und die Erde...

Wer jagt wen? Unsere Ahnen berichteten uns davon. Ist es die Sonne, die den Mond jagt? Vielleicht ist auch der Mond, der jeden Tag die Sonne verfolgt.

 Wie dem auch sei, auch wir Menschen erleben ganz offensichtlich täglich eine derartige Hatz. So sind wir dem ewigen Wechsel zwischen Bewusstsein und Bewusstlosigkeit ausgesetzt. Wir sind wiederholt wach, und wir schlafen ebenfalls wiederholt. Liebe Nondra, ich bin besorgt um mein Ich.

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Das Ding - ein Geheimnis der Tiefsee

Mysterien in der Tiefsee

Mysterien in den finsteren Tiefen der See...

Der Geist des Todes, umhüllt von Titan und Stahl, in den Tiefen der See.
Kleine Fische, sie meiden den Ort, fürchten das quälende Echo der Schreie.
Eine Hülle aus leuchtenden Farben, sie mögen ein Symbol sein, für das versiegende Feuer des Lebens.
So liegt es dort einfach nur, dieses Ding, ganz weit unten auf dem Grund des Meeres.

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Die Fingerspitzenarena - Social Media Kommunikation

Social Media Communication

Die Auseinandersetzung mit unserem virtuellen Gegenüber in Social Media, Facebook, Twitter, Instagram und Co...

Emotionen in nur wenige Zeichen verpackt. Der ganzen Welt die Welt in Canapés servieren. Glück, Sehnsucht und Traurigkeit werden kontinuierlich und pausenlos in Zeilen geschichtet. Kurze Filme, bunte Bilder und Kompositionen so vieler Menschen, die sich nahe und zugleich fern sind, rauschen an mir vorbei. Eine Plattform ohne Grenzen erwartet mich, man erwartet mich, zu jeder Zeit und an jedem Ort. Wem folge ich und wohin? Wer folgt mir und sucht?

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Leere - Flucht vor den Menschen

Leere und Isolation

 

Isolation inmitten der Menschenmassen, hinein in eine innere Leere...

 

Martin ist ein eher sehr weicher und freundlicher Mensch. Doch geht er leider nicht frohen Mutes durch seine Welt, wie man es von einem jungen Mann erwarten würde. Er huscht eher nur noch von Ort, zu Ort. Unter Menschen zu gehen, das ist für ihn zu einer Qual geworden. Ob im Fahrstuhl, auf der Straße oder im Supermarkt, überall um ihn herum, da begegnen ihm fast ausnahmslos diese vielen grimmigen Gesichter.

 

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Der Duft der Stille (eine Abhandlung)

Mond und Stille der Nacht

Ruhe, Tonlosigkeit, sanfte Stille, ein erstrebenswertes Ziel...

Schlage ich am Morgen meine Augen auf, dann ist es schiere Ernüchterung, die ich zuerst verspüre. Keine Spur von Freude auf den Tag stelle ich bei mir fest. In mir knistert noch leise die schwache Glut des Schmerzenfeuers vom Vorabend. Ansonsten ist dort nichts. Nur Stille und Vorahnung ist in mir. Selbst die innere Stimme schweigt. So begreife ich allmählich meine Situation.

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Fieslinge gibt es überall

Plädoyer für eine differenzierte Weltsicht

 

Ein Statement zum Thema Vorverurteilung und ein Plädoyer für eine differenzierte Weltsicht...

Ich bin kein Flüchtling und bin sehr froh darüber. Doch ich mache mir viele Gedanken über die Menschenmassen, die in unser Land strömen. Sie sind beängstigend und wirken bedrohlich. Es sind nicht nur die vielen Menschen, sondern auch die fremden Kulturen und die fremden Sprachen, die mich verunsichern.

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Im Zug - eine Art Winterdepression

Winterblues im Zug

 

(Schneegestöber. Der Zug stand still. Es ging nicht weiter. Wir mußten warten. Ich ließ mich inspirieren und notierte mir diese schmalen Zeilchen auf einem Zettel. Gedanken zur Winterdepression)

Ich sitze auf einer alten Bank im Park, und feiner Schnee rieselt in mein Gesicht. Keiner fragt mich, ob ich die Kälte mag, sie meinen wohl, es sei nicht ihre Pflicht. Schon spüre ich nicht mehr die Zehen, und in der Brust brennen heftige Schmerzen. Bald kommt die Zeit, in der ich muß gehen. Die Entscheidung spüre ich tief in meinem Herzen. Viele Menschen spazieren an mir vorbei und denken sich, mich

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