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  • Finsternis, sie hatte sich ausgebreitet.
    Die Schatten des Todes nahmen inzwischen die gesamte Strasse ein.
    Barados stand noch immer am Fenster. Er fühlte sich bedroht.
    Betroffen verfolgte er das grausame Schauspiel.
    Im Hintergrund versuchte der alte Karam ebenfalls an das Fenster zu gelangen.
    Membas Vater hatte jedoch Schmerzen und stöhnte, weil sie ihn quälten.

    »Oh, mein Gott, was ist denn das?«, stieß er sogleich entsetzt aus, als er die schwarzen Massen in den Straßen sah. Nur in der Mitte der schwarzen Flut, da konnte er noch einen kleinen, hellen Fleck erkennen.
    In dieser Aussparung der Finsternis bewegten sich Memba, Marsha und der mutige Hund Püppi langsam in Richtung Westen. Die Umbrae Mortis versuchten immer wieder beharrlich an die beiden Mädchen heran zu kommen.
    Doch Püppi war aufmerksam.
    Er warf sich stets wütend dazwischen.
    Die Gefahr war groß.
    In der Ferne konnte man entsetzte Schreie einiger Anwohner vernehmen.
    Der Angriff der Umbrae Mortis war nicht unbemerkt geblieben.
    Der offene Krieg, er hatte begonnen.
    »Ich muss etwas unternehmen.«, meinte Barados aufgebracht und verschwand plötzlich, während sein Vater weiter am Fenster ausharrte.

    Karam war durch den Blutverlust geschwächt.
    Er hatte furchtbare Angst um seine Tochter.
    Sollte er Memba nun auch verlieren?
    Dieser Gedanke war für ihn unerträglich.
    Plötzlich schoss einer der nahen Schatten

    ...
  • Als Marsha ihre Augen öffnete, sah sie sich sich unsicher um.
    Es war kalt. Sie fror.
    Marsha lag auf einem Rasen.
    Der Nebel war auf seinen schmalen Blättern zu Morgenreif erstarrt.
    Neben ihr lag Püppi auf dem Boden und leckte sich andächtig seine Pfoten.

    Offenbar war die junge Frau nach ihrer überstürzten Abreise aus dem Erdäum Karakum, nun wieder im Erdäum Terra angekommen.
    Marsha ging davon aus, dass sich wohl auch Memba im Erdäum Terra befand. Doch Memba rasch wieder zu finden, das war nicht leicht.
    Zwar setzten Xyrale in den Erdäen geheime Zeichen und Symbole ein, um sich erkennen zu geben, aber es war meistens eine Art Instinkt, die sie immer wieder zusammen brachte. Einige Xyrale meinten sogar, dass es das Xyralum selbst war, über das sie immer wieder zueinander fanden. Es war zudem vorteilhaft, sich im Erdäum Terra zu befinden, da es hier das Internet gab, über das man sich gegenseitig gut suchen konnte. Für die Xyrale Terras war Social Media und die Sozialen Netzwerke ein Segen und eine ideale Möglichkeit, sich gegenseitig aufzuspüren und in Kontakt zu bleiben. Alle Xyrale im Erdäum nutzten inzwischen diese Möglichkeiten, um sich verschlüsselt auszutauschen.

    Marsha sah sich Püppi näher an.
    Sein Hundebart war ergraut, was ein deutliches Kennzeichen dafür war, dass seine andere Hälfte im Erdäum Karakum nicht überlebt hatte.
    Zwar konnten sich Hunde immer wieder neu teilen und reisen, doch starb dann einmal eine dieser Verkörperungen, dann spürten die Hunde das zumeist sehr intensiv. Es schien dann, als würden sie in kurzer Zeit, um einige Jahre altern.

    ...
  • Erfahre im 2. Kapitel vom Ebook »Das Xyralum« mehr über die finstere und gefahrvolle Welt Karakums irgendwo im Multiversum. Die Flucht vor schrecklichen Unwettern und gefährlichen Kreaturen treibt die Menschen in Schutzräume und macht sie empfänglich für unlautere Angebote. So muss es auch der junge Barados schmerzlichst erfahren, der alle Hände voll damit zutun hat, seine Familie im Erdäum Karakum zu schützen.

    Inhaltsverzeichnis:

    Die Geschichte Karakums
    Leben im Schutzraum
    Ein schrecklicher Verlust
    Unmoralisches Angebot in der Notlage
    Im festen Griff der Schatten
    Rettung im letzten Augenblick 


    Die Sonne drang nur spärlich durch die Wolken und tauchte die Stadt in ein unwirkliches Licht.
    Es war schwül.
    Nebel hing zwischen den Häusern.
    Die Luft war aufgeladen.
    In der Ferne hörte man immer wieder lautes Krachen.
    Blitze überzogen ständig den Horizont und tauchten die entfernten Vororte der Stadt für Augenblicke in ein gleißendes Licht.

    Auf der Treppe am geöffneten Fenster, da stand ein junger Mann. Er beobachtete die dunklen Wolken, wie sie schnell über die Häuser hinwegzogen.

    »Barados, wir müssen in die sichere Unterkunft wechseln.«,

    ...
  • Jan trifft im Erdäum Lapilla auf die hübsche Bina, die alleine im Wald in einem kleinen Haus wohnt und sich seit dem Tod ihres Mannes über Wasser hält. Beide freunden sich an und erkennen, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie es zunächst auch nur ahnten. Jan und Bina empfinden mehr für einander. Doch der Xyral Jan kann wegen dem drohenden Krieg nicht bleiben und bricht erneut auf, um Antworten im Multiversum und den Erdäen zu finden. 

    Inhaltsverzeichnis:

    Bei Bina zum Frühstück
    Offenbarung einer echten Hexe
    Vom Ruf des Narren
    Jans interdimensionale Reise
    Bina und der Kein-Mann
    Bedrohung durch die Umbrae Mortis
    Bina gerät in üble Bedrängnis


    Als Jan erwachte, war es draußen bereits hell.
    In dem kleinen Haus roch es bereits nach Frühstück.
    Bina war schon lange wach und deckte gerade den alten Holztisch.
    Jan setzte sich auf. Er hatte ein wenig Kopfschmerzen.
    Offenbar waren sie eine der Nachwirkungen des Tees vom Vorabend.
    Als er etwas ungestüm gähnte, streckte er sich.
    Fast hatte man seine Gelenke knacken hören.
    Bina sah auf und lächelte ihn sogleich an.
    ...

  • Dieses Buch ist einem wunderbaren Menschen in einem anderen und uns momentan nur sehr schwer zugänglichen Teil des Seins gewidmet worden.

    Dieses Buch ist wohl eines der ungewöhnlichsten Bücher, dass du jemals gelesen haben wirst. Vermutlich. Ich habe es für dich geschrieben, damit du an Erlebnissen teilnehmen kannst, die wirklich so erlebt wurden. Die Geschichten in diesem Buch sind echt und die beschriebenen Phänomene, sie haben sich tatsächlich so zugetragen. Oftmals kann man sich sein Leben nicht aussuchen. Es sind stets die Erlebnisse, die das Leben und unser Weltbild bestimmen. Erlebt man viel Kurioses und Bizarres, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man mit der Zeit selbst auch kurios und bizarr wird. Man beginnt dann, eigene Wege zu gehen, oftmals jene, die viele Menschen nicht verstehen. Auf diese Weise grenzen die Erfahrungen aus und man gerät unschuldig in Gefahr, einsam und hoffnungslos zu werden. Wenn du dieses Buch liest, dann wirst du vielleicht ein Lächeln auf den Lippen haben. Das ist schon in Ordnung. Doch spätestens wenn du einmal etwas Ähnliches erlebst und die Wahrheit meiner Erzählungen spürst, dann wirst du dich an dieses Buch erinnern und mich verstehen. Es möge dir dann vielleicht eine Hilfe sein.

    Irgendwann wird es eine Zeit geben, in der alle Menschen dieses Buch verstehen und es nicht mehr

    ...
  • Alles war ruhig, als Bina mit den drei Burschen aus dem Dorf bei der Hütte ankam.
    Ihren angeschlagenen Peiniger, den schleppten die beiden Freunde von Naham noch immer mit sich.
    Da der unwissende Jan noch immer ohnmächtig war, wusste nur Bina von der Möglichkeit, dass lauernde Umbrae Mortis auf sie warten könnten. Eventuell hielten sich diese bedrohlichen Schatten noch immer in der Nähe auf. Jedenfalls nahm Bina ernsthaft an, das die Schatten noch vor Ort waren.

    Als sie in das Haus ging, sah sie sich daher immer wieder hektisch um.
    Bina war unsicher. Naham der Sohn des Gastwirts, er folgte ihr einfach ungefragt, was Bina jedoch überhaupt nicht gefiel. Naham kannte Binas Haus und den Weg dort hin.

    Im Haus war jedoch nichts mehr von den Schatten zu erkennen.
    Bina atmete erleichtert auf.
    So bot sie Naham gleich einen Stuhl an.
    Der junge Mann rief seine beiden Freunde herbei.
    Das gefiel Bina natürlich ebenfalls nicht.
    Doch was sollte sie hier, ganz alleine in der Wildnis, tun?

    Die beiden Freunde legten den unwissenden Jan einfach unsanft auf den Boden.
    Er stöhnte. Offenbar kam er langsam wieder zu sich.

    »Passt nur gut auf den Typen auf.«, wies Naham seine beiden Freunde an.

    Diese nickten ihm nur bestätigend zu und setzten sich dann ebenfalls an den Tisch.

    »Könnten wir vielleicht etwas kaltes Wasser bekommen. Eventuell bitte auch ein wenig Essbares? Vielleicht ist noch etwas vom Mittagessen für uns armen Retter übrig, Bina? Unser Weg zurück ins Dorf, der ist immerhin noch lang.«, fragte Naham freundlich und sah Bina dabei aufmunternd an.

    Die hübsche Waldfrau traute den drei Kerlen jedoch nicht.
    Sie wollte die Männer so schnell

    ...
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    Nun wünsche ich Dir viel Spass bei diesem ungewöhnlichen Buch. Wenn es Dir gefällt, dann würde ich mich sehr freuen, wenn Du es weiterempfehlen und/oder verlinken tätest. Die Reaktionen der Leser sind mein einziger Lohn und sie sind es auch, die mich zum Weiterschreiben motivieren.

    Liebe Grüsse
    Alexander Rossa


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