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Lotis

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Fantasy und Phantastik: Kostenlose Ebooks und Geschichten


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  • Es hat erste Opfer gegeben. Marsha reist mit ihrer traurigen Erfahrung und dem sprechenden Kriegsrüden Püppi in das gefährliche Erdäum Karakum, um Barados zu treffen und um seine Familie und ihn zu warnen. Doch die Feinde sind ihr bereits auf der Spur und nähern sich bedrohlich. So bleibt kaum Zeit, um sich gegen die tödliche Bedrohung zu wappnen. Laß Dich vom Fantasy Abenteuer »Das Xyralum« begeistern...

    Inhaltsverzeichnis:

    Marsha reist ins Erdäum Karakum
    Wenn der tote Barun erwacht
    Marsha erreicht Barados in Karakum
    Umbrae Mortis greifen an
    Hunde sind Helden


    Marsha fühlte sich leer.
    Sie hatte einen Freund verloren.
    Zudem wurde sie von diesen unheimlichen Männern bedroht.
    Sie kannte Baruns Mörder nicht. Auch kamen sie nicht aus Baruns Erdäum. Doch noch bedrohlicher war der Umstand, dass sie offenbar die Umbrae Mortis kontrollieren konnten. Niemand konnte das. Jedenfalls war das bisher immer so gewesen. Marsha musste etwas

    ...
  • Bina wusste nicht, was sie tun sollte.
    Der Morgen war inzwischen heran gebrochen. Einige Vögel zwitscherten im Wald.
    Die beiden unheimlichen Männer standen noch immer vor ihrem Haus und wollten den unwissenden Jan sprechen. Viel wahrscheinlicher war es jedoch, dass sie ihn nur töten wollten.

    »Ich denke, wir sollten hinaus gehen und das wie Männer klären.«, meinte Naham schliesslich und sah zu seinen beiden Freunden.

    Diese waren von der Idee jedoch nicht wirklich überzeugt. Immerhin schienen die beiden Männer vor Binas Haus magische Kräfte zu besitzen. Wie sonst war es zu deuten, dass man mit einer Armbrust einfach durch sie hindurch schiessen konnte, ohne sie zu verletzen? Was sollten ein paar junge Burschen aus dem Dorf schon gegen Magie ausrichten?

    Naham bemerkte sogleich die unsicheren Blicke seiner Freunde und meinte: »Nun stellt euch einmal nicht so an. Immerhin sind wir in der Überzahl. Wir sollten versuchen, mit den beiden Typen zu verhandeln. Die wollen doch nur mit unserem Vergewaltiger sprechen. Vielleicht können sie ihn auch gleich mitnehmen? Schade wäre es sicher nicht um ihn.«

    »Das werden sie ganz sicher nicht. Er bleibt hier. Sie wollen nicht einfach nur mit ihm sprechen. Das weißt du ganz genau, Naham. Sie wollen ihm nur Leid zufügen und ihn vielleicht sogar töten.«, mischte sich Bina ein.

    Naham sah zum unwissenden Jan hinunter, der noch immer geistreich den Boden mit seinem Speichel benetzte.

    »Wen stört das, Bina? Sieh dir diesen Kerl doch nur an. Diese Kreatur hat versucht, dich zu vergewaltigen. Sei doch froh, wenn sie ihn mitnehmen. Dann bist du ihn los.«

    Bina stellte sich provozierend vor den unwissenden Jan.

    »Naham, ich warne dich. Jeder

    ...
  • Als Jan seine Augen öffnete, da befand er sich an einem hellen Ort.

    Er hatte eigentlich eine Art Nichts erwartet.
    Doch er lag nun an einem Ort, umgeben von gleissendem Licht.
    Er war sich selbst bewusst.

    Jan war in dem Körper eines Mannes erwacht, der noch älter war als jener, in dem er zuvor unterwegs war. Hier war er offensichtlich ein alter Mann, was ihn leise fluchen liess. Er hätte es viel lieber gehabt, endlich einmal in einem jungen, kräftigen Körper erwacht zu sein.

    Benommen setzte sich Jan vorsichtig auf.
    Seine Gelenke schmerzten und seine Haut war faltig.
    Mit dem Verstreichen der Augenblicke, gewöhnten sich seine Augen an die Helligkeit.
    Ein kühler Wind wehte ihm in das Gesicht.
    Offenbar befand er sich im Freien.
    Seine Hände fühlten kühles Gras.
    Die Blätter raschelten im Wind. Man konnte sie kaum hören.
    Doch sonst war es völlig still.
    Jan atmete durch. Die Luft war sauber und frisch.

    Wo war hier nur gelandet?

    Er erinnerte sich an die seltsame Sphäre.
    So wie es den Anschein hatte, befand er sich nicht mehr in ihr.
    Er reiste auch nicht mehr.
    Jan hatte keine Ahnung, wo er sich befand.

    Nach einer Weile gewöhnten sich seine Augen an die Umgebung.
    Er befand sich auf einer riesigen Wiese. Der Himmel schimmerte blau.
    Nur wenige Wolken waren zu erkennen. In der Ferne erkannte Jan einen Waldrand. Sonst war hier nichts.

    Um weiter sehen zu können, stand Jan auf.

    Doch er sah nur noch mehr Wiese.

    Jan ahnte, das sein Ruf des Narren zwar geglückt war, dieser ihm aber in diesem Erdäum wohl kaum Hilfe für seine Probleme erbringen würde. Hier war einfach nichts und niemand.

    Jan fluchte erneut.
    Dann

    ...
  • Jan hatte einige Tage im Haus der Vernunft bei Naya verbracht.

    Die große Raubkatze hatte ihm sehr viele ihrer Gedanken übertragen. Aber dennoch erschien alles im Haus der Vernunft unendlich friedvoll und angenehm.
    Es gab an diesem Ort auch einige andere Raubkatzen.

    Doch inzwischen hatte Jan erfahren, dass ihre Gestalt nur eine Interpretation seines Bewusstseins, auf ein für ihn völlig unbekanntes Reizmuster war. Jan war einfach nicht in der Lage diese unbekannten Sinnesreize entsprechend auf zu lösen. Da es diese feinen, aber mächtigen Reize jedoch gab und sie definitiv real waren, setzte sein Bewusstsein eine Art Ersatzbild ein, das diesem Reizmuster am nächsten kam.
    Ganz ähnlich waren auch viele der Phänomene um Spuk und diverse Phantome im Erdäum Terra zu erklären, vor denen sich die Menschen seit Urzeiten fürchteten. Der Fluchtgedanke vor diesen Phänomenen, er war auf die Verunsicherung zurück zu führen, die der Verstand mit diesen ihm unbekannten Wahrnehmungen hatte. Es war ein Überlebensinstinkt, vorzugsweise die Flucht vor etwas Unbekanntem anzubieten, als vor Ort zu verweilen und es zu erforschen.

    Das Haus der Vernunft und im Prinzip sogar Nayas gesamte Welt, sie basierten auf Reizen und deren Interpretationen. Aber dennoch empfand Jan alles um ihn herum, als völlig real und wirklich. Die Kultur Nayas verstand es, diese Reizmuster in hoher Geschwindigkeit auf einer Ebene zu verändert, die eine Erfahrung über das Unterbewusstsein provozierte. Auf diese Weise konnten sie ihr Erdäum nahezu grenzenlos ausdehnen und beliebig verändern, ohne seine Grenzen tatsächlich zu überschreiten.

    Die vielen leuchtenden Kugel, die in grosser Anzahl als Orbs durch die Luft schwebten, sie waren eine hoch entwickelte

    ...
  • Finsternis, sie hatte sich ausgebreitet.
    Die Schatten des Todes nahmen inzwischen die gesamte Strasse ein.
    Barados stand noch immer am Fenster. Er fühlte sich bedroht.
    Betroffen verfolgte er das grausame Schauspiel.
    Im Hintergrund versuchte der alte Karam ebenfalls an das Fenster zu gelangen.
    Membas Vater hatte jedoch Schmerzen und stöhnte, weil sie ihn quälten.

    »Oh, mein Gott, was ist denn das?«, stieß er sogleich entsetzt aus, als er die schwarzen Massen in den Straßen sah. Nur in der Mitte der schwarzen Flut, da konnte er noch einen kleinen, hellen Fleck erkennen.
    In dieser Aussparung der Finsternis bewegten sich Memba, Marsha und der mutige Hund Püppi langsam in Richtung Westen. Die Umbrae Mortis versuchten immer wieder beharrlich an die beiden Mädchen heran zu kommen.
    Doch Püppi war aufmerksam.
    Er warf sich stets wütend dazwischen.
    Die Gefahr war groß.
    In der Ferne konnte man entsetzte Schreie einiger Anwohner vernehmen.
    Der Angriff der Umbrae Mortis war nicht unbemerkt geblieben.
    Der offene Krieg, er hatte begonnen.
    »Ich muss etwas unternehmen.«, meinte Barados aufgebracht und verschwand plötzlich, während sein Vater weiter am Fenster ausharrte.

    Karam war durch den Blutverlust geschwächt.
    Er hatte furchtbare Angst um seine Tochter.
    Sollte er Memba nun auch verlieren?
    Dieser Gedanke war für ihn unerträglich.
    Plötzlich schoss einer der nahen Schatten

    ...
  • Als Marsha ihre Augen öffnete, sah sie sich sich unsicher um.
    Es war kalt. Sie fror.
    Marsha lag auf einem Rasen.
    Der Nebel war auf seinen schmalen Blättern zu Morgenreif erstarrt.
    Neben ihr lag Püppi auf dem Boden und leckte sich andächtig seine Pfoten.

    Offenbar war die junge Frau nach ihrer überstürzten Abreise aus dem Erdäum Karakum, nun wieder im Erdäum Terra angekommen.
    Marsha ging davon aus, dass sich wohl auch Memba im Erdäum Terra befand. Doch Memba rasch wieder zu finden, das war nicht leicht.
    Zwar setzten Xyrale in den Erdäen geheime Zeichen und Symbole ein, um sich erkennen zu geben, aber es war meistens eine Art Instinkt, die sie immer wieder zusammen brachte. Einige Xyrale meinten sogar, dass es das Xyralum selbst war, über das sie immer wieder zueinander fanden. Es war zudem vorteilhaft, sich im Erdäum Terra zu befinden, da es hier das Internet gab, über das man sich gegenseitig gut suchen konnte. Für die Xyrale Terras war Social Media und die Sozialen Netzwerke ein Segen und eine ideale Möglichkeit, sich gegenseitig aufzuspüren und in Kontakt zu bleiben. Alle Xyrale im Erdäum nutzten inzwischen diese Möglichkeiten, um sich verschlüsselt auszutauschen.

    Marsha sah sich Püppi näher an.
    Sein Hundebart war ergraut, was ein deutliches Kennzeichen dafür war, dass seine andere Hälfte im Erdäum Karakum nicht überlebt hatte.
    Zwar konnten sich Hunde immer wieder neu teilen und reisen, doch starb dann einmal eine dieser Verkörperungen, dann spürten die Hunde das zumeist sehr intensiv. Es schien dann, als würden sie in kurzer Zeit, um einige Jahre altern.

    ...
  • Erfahre im 2. Kapitel vom Ebook »Das Xyralum« mehr über die finstere und gefahrvolle Welt Karakums irgendwo im Multiversum. Die Flucht vor schrecklichen Unwettern und gefährlichen Kreaturen treibt die Menschen in Schutzräume und macht sie empfänglich für unlautere Angebote. So muss es auch der junge Barados schmerzlichst erfahren, der alle Hände voll damit zutun hat, seine Familie im Erdäum Karakum zu schützen.

    Inhaltsverzeichnis:

    Die Geschichte Karakums
    Leben im Schutzraum
    Ein schrecklicher Verlust
    Unmoralisches Angebot in der Notlage
    Im festen Griff der Schatten
    Rettung im letzten Augenblick 


    Die Sonne drang nur spärlich durch die Wolken und tauchte die Stadt in ein unwirkliches Licht.
    Es war schwül.
    Nebel hing zwischen den Häusern.
    Die Luft war aufgeladen.
    In der Ferne hörte man immer wieder lautes Krachen.
    Blitze überzogen ständig den Horizont und tauchten die entfernten Vororte der Stadt für Augenblicke in ein gleißendes Licht.

    Auf der Treppe am geöffneten Fenster, da stand ein junger Mann. Er beobachtete die dunklen Wolken, wie sie schnell über die Häuser hinwegzogen.

    »Barados, wir müssen in die sichere Unterkunft wechseln.«,

    ...
  • Das Erdäum Terra, unsere Erde und unsere Welt, sie ist in Gefahr. Paranormale Phänomene, Ufos und übersinnliche Fähigkeiten sind keine Einbildung, sondern ein realer und bewusst ignorierter Bestandteil unserer Welt. Der Show-Zauberer Marani gerät in die Fänge einer unheimlichen Organisation, die ihn gefangen hält und zu diesen Themen vernimmt. Fantasy, Phantastik, Multiversum - was ist schon noch real und was nicht?   

    Inhaltsverzeichnis:

    Show-Zauberer Marani
    Der Mann im dunklen Anzug
    Bundeskanzler Herbert Weinberger
    Die Befreiung Maranis


    Marshas Bewusstsein war auf geheimer Mission.
    Auch Jan war nicht mehr im Erdäum Terra.
    Doch die Menschen, sie waren dort, und sie waren fassungslos.

    Die Erde spielte ziemlich verrückt. Schwere Unwetter suchten immer wieder weite Landstriche heim. Erdbeben mit enormen Kräften zerstörten ganze Staaten. Wuchtige Tsunamis verwüsteten ganze Küstenregionen und forderten unzählige Tote. Die Rohstoffe wurden knapp. Gesellschaften führten sinnlose Kriege gegeneinander. Das Klima bereitete den meisten Wissenschaftlern Sorge. Man befürchtete sogar das Sterben der Meere.

    ...
  • Jan trifft im Erdäum Lapilla auf die hübsche Bina, die alleine im Wald in einem kleinen Haus wohnt und sich seit dem Tod ihres Mannes über Wasser hält. Beide freunden sich an und erkennen, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie es zunächst auch nur ahnten. Jan und Bina empfinden mehr für einander. Doch der Xyral Jan kann wegen dem drohenden Krieg nicht bleiben und bricht erneut auf, um Antworten im Multiversum und den Erdäen zu finden. 

    Inhaltsverzeichnis:

    Bei Bina zum Frühstück
    Offenbarung einer echten Hexe
    Vom Ruf des Narren
    Jans interdimensionale Reise
    Bina und der Kein-Mann
    Bedrohung durch die Umbrae Mortis
    Bina gerät in üble Bedrängnis


    Als Jan erwachte, war es draußen bereits hell.
    In dem kleinen Haus roch es bereits nach Frühstück.
    Bina war schon lange wach und deckte gerade den alten Holztisch.
    Jan setzte sich auf. Er hatte ein wenig Kopfschmerzen.
    Offenbar waren sie eine der Nachwirkungen des Tees vom Vorabend.
    Als er etwas ungestüm gähnte, streckte er sich.
    Fast hatte man seine Gelenke knacken hören.
    Bina sah auf und lächelte ihn sogleich an.
    ...

  • Begleite Jan auf seine erste Reise in das phantastische Multiversum oder beobachte Marsha bei ihrem Besuch bei einem Kraftort im Erdäum Terra. Das Fantasy Abenteuer um das sagenumwobene Xyralum hat begonnen und hält viele Überraschungen für Dich bereit. Die Welt, sie ist oftmals doch ganz anders und verrückter, als man es vermutet.

    Inhaltsverzeichnis:

    Jans Aufbruch ins Multiversum
    Marshas Suche nach einem Kraftort
    Jan erwacht im finsteren Wald
    Ich bin Bina


    Als er seine Augen schloss, suchte er Kontakt.
    Jan hatte fast alles vergessen.
    Es war schon verdammt lange her, dass er auf diese Art Kontakt gesucht hatte. Noch länger war es her, dass er die Erdäen bereiste. Doch die Worte von Marsha, sie hatten in ihm die Sorge um die Menschen entfacht. Warum das so war, das konnte er nicht sagen. Eigentlich hatte er die Menschheit gründlich satt. Zu oft schon hatten die Menschen ihn enttäuscht und verletzt. Doch auch er war ein Mensch. Vielleicht war es dieser Umstand, der das menschliche Handeln ihn besser verstehen ließ. Menschen waren schwach und leidenschaftlich, wissbegierig und selbstbewusst. Man durfte sie nicht einfach untergehen lassen.

    Jedenfalls redete Jan sich das ein, als er Kontakt suchte. Er hatte sich dabei einiges vorgenommen. Es sollte nicht nur der Kontakt zu

    ...
  • Die U-Bahn war fast leer. Das war gut so.

    Wäre sie voll gewesen, hätte die kleine Gruppe sie wegen Püppi nicht nehmen können. Große Hunde in vollen U-Bahnen waren ein Problem, hatten man für sie keinen Maulkorb dabei. Da half es auch nicht, für sie einen ermässigten Fahrschein zu besitzen.

    Die Menschen in der Stadt kennen heute kaum noch das Leben mit Tieren. Selbst wenn ein Hund einmal freudig bellt, reagieren sie oft übertrieben panisch. Das ist schon ziemlich kurios, da Hunde sich das Bellen speziell für den Menschen angewöhnt haben. Von Natur aus bellen sie eigentlich überhaupt nicht.

    Nun sassen sie in der U-Bahn und fuhren zum anderen Ende der Stadt. Sie wollten von der Bedrohung, so weit wie möglich entfernt sein. Zwar konnten sie leicht aufgespürt werden. Aber eine grosse Distanz verschaffte ihnen etwas Zeit.
    Der kleine Professor würde sie solange jagen, bis sie ausgelöscht oder zumindest gefangen waren. Da waren sich Memba und Marsha sicher.
    Püppi wollte auf keinen Fall wieder auf diese üblen Hundewürger treffen. Er wollte die anderen Hunde der Stadt vor ihnen warnen, so dass die Nachricht von der Anwesenheit der Esgana Cãos sich von alleine unter den Hunden Terras verbreiten würde. Sicher rechnete kein Hund mehr mit der Existenz dieser Wesen.

    Ihre Existenz war selbst für die Xyrale nur eine alte Legende gewesen. Das hatte sich nun schlagartig geändert. Die Schatten konnten sich nun vor den Hunden schützen.

    »Tina, was meinst du? Wie können wir die Kraft des Wasser für uns einsetzen? Wir müssen schnell reagieren und uns gegen den Angriff wehren. Es

    ...
  • Alles war ruhig, als Bina mit den drei Burschen aus dem Dorf bei der Hütte ankam.
    Ihren angeschlagenen Peiniger, den schleppten die beiden Freunde von Naham noch immer mit sich.
    Da der unwissende Jan noch immer ohnmächtig war, wusste nur Bina von der Möglichkeit, dass lauernde Umbrae Mortis auf sie warten könnten. Eventuell hielten sich diese bedrohlichen Schatten noch immer in der Nähe auf. Jedenfalls nahm Bina ernsthaft an, das die Schatten noch vor Ort waren.

    Als sie in das Haus ging, sah sie sich daher immer wieder hektisch um.
    Bina war unsicher. Naham der Sohn des Gastwirts, er folgte ihr einfach ungefragt, was Bina jedoch überhaupt nicht gefiel. Naham kannte Binas Haus und den Weg dort hin.

    Im Haus war jedoch nichts mehr von den Schatten zu erkennen.
    Bina atmete erleichtert auf.
    So bot sie Naham gleich einen Stuhl an.
    Der junge Mann rief seine beiden Freunde herbei.
    Das gefiel Bina natürlich ebenfalls nicht.
    Doch was sollte sie hier, ganz alleine in der Wildnis, tun?

    Die beiden Freunde legten den unwissenden Jan einfach unsanft auf den Boden.
    Er stöhnte. Offenbar kam er langsam wieder zu sich.

    »Passt nur gut auf den Typen auf.«, wies Naham seine beiden Freunde an.

    Diese nickten ihm nur bestätigend zu und setzten sich dann ebenfalls an den Tisch.

    »Könnten wir vielleicht etwas kaltes Wasser bekommen. Eventuell bitte auch ein wenig Essbares? Vielleicht ist noch etwas vom Mittagessen für uns armen Retter übrig, Bina? Unser Weg zurück ins Dorf, der ist immerhin noch lang.«, fragte Naham freundlich und sah Bina dabei aufmunternd an.

    Die hübsche Waldfrau traute den drei Kerlen jedoch nicht.
    Sie wollte die Männer so schnell

    ...
  • Obwohl es auf dem zugigen Bahnsteig ziemlich eng war, hatten die Männer sie schon bald eingekreist.

    Püppi bellte. Marsha konnte ihn kaum halten.
    Memba sah sich panisch um.
    Marani versuchte Tina zu schützen.
    Dann fasste einer der Männer Memba an der Schulter an.
    Sie dreht sich um und schlug gekonnt zu.
    Der Mann kam ins Straucheln.
    Sofort zogen sich die Menschen um sie herum zurück.

    »Los, ergreift sie!«, hörte man die Stimme des kleinen Professors irgendwo aus der Menschenmenge.

    Dann fielen die Männer plötzlich über die kleine Gruppe her. Es entstand ein Handgemenge. Als zwei der Männer nahe an Marsha heran traten, stellten sich bei Püppi das Nackenfell hoch. Er fletschte die Zähne und knurrte die Männer bedrohlich an.
    Doch das störte sie wenig. Sie griffen Marsha an ihren Armen und hielten sie fest.
    Sofort fiel Püppi die beiden Männer an und verbiss sich in sie.

    Das Geschrei in der Menschenmenge war gross.

    Memba konnte sich nur befreien, indem sie die Kraft des Xyralums einsetzte.
    Die drei Männer, die es auf sie abgesehen hatten, wurden mit grosser Kraft auf den Boden gedrückt, so das ihnen das Blut aus der Nase lief.

    Als die ersten Schüsse fielen, war die Panik in der Menschenmenge erschreckend.
    Frauen schrien laut herum. Männer rannten vom Bahnsteig und warfen dabei andere Passanten achtlos einfach um.

    Marani brach in sich zusammen. Sie hatten auf ihn geschossen.
    Er blutete stark und sah Memba flehend an. Doch Memba konnte ihm nicht helfen.
    Die Männer des kleinen Professors schirmten Marani völlig ab.

    Marsha hatte sich mit Püppis Hilfe inzwischen auch befreien können. Sie hechtete auf Tina zu, die

    ...

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